Prof. Dr. Paul Richard Gottschalk

Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater
Fachberater für Internationales Steuerrecht
Honorarprofessor der Universität des Saarlandes

Tätigkeitsbereiche

Unternehmens- und Erbschaftssteuerrecht, Gesellschaftsrecht, Mergers & Acquisitions, Erbrecht

Kontakt

Telefon: 0 681 / 9 96 89 – 0
Telefax: 0 681 / 9 96 89 – 97
E-Mail: paul.gottschalk@gottschalk-partner.de

Lebenslauf

Beruflicher Werdegang

2015 Bestellung zum Honorarprofessor der Universität des Saarlandes
seit 2009 Fachberater für Internationales Steuerrecht
2003 Gründung der Kanzlei Dr. Gottschalk Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater
2000 Promotion zum Dr. iur. bei Prof. Meincke in Köln
seit 1997 Partner der Gottschalk, Becker & Partner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
seit 1997 Gesellschafter-Geschäftsführer der Saarländischen Treuhandgesellschaft mbH
1996 Wirtschaftsprüferexamen
1996 Steuerberaterprüfung und Zulassung als Rechtsanwalt
1992 zweite juristische Staatsprüfung in Saarbrücken
1989-1992 Referendariat in Saarbrücken und London
1988 erste juristische Staatsprüfung in Köln
1983-1988 Studium in Freiburg und Köln
1981-1983 Ausbildung zum Bankkaufmann

 

Lehrtätigkeiten

seit 2010 Referent für Steuerrecht bei C. H. Beck Seminare
2002-2015 Lehrauftrag an der Universität des Saarlandes

Veröffentlichungen

  • Länderreport Frankreich: „Verschärfung der steuerrechtlichen Rahmenbedingungen für die Vermögensnachfolge nach Präsidenten- und Regierungswechsel“, ZEV 2012, 586
  • Länderreport Frankreich: „Änderung der Vermögen- und Erbschaftsteuer“, ZEV 2011, 464
  • Anmerkung zum Urteil des FG Saarland vom 10.06.2010 – 1 K 1209/07 -: „Erbschaftsteuerpflicht bei Erwerb aufgrund von Anwachsungsklausel nach französischem Recht“, ZEV, 2010, 541
  • „Internationale Unternehmensnachfolge: Ausgewählte Probleme der Steuerbefreiung des Produktivvermögens bei Auslandsberührung“, ZEV 2010, 493
  • Länderreport Frankreich: „Änderungen des französischen Erbschaftsteuerrechts durch das Loi de Finances 2009 (Jahressteuergesetz 2009)“, ZEV 2009, 185
  • Länderreport Frankreich: „Inkrafttreten des deutsch-französischen ErbSt-DBA“, ZEV 2009, 185
  • Länderreport Belgien: „Schuldenabzugsverbot bei der Vermögensübergangsteuer europarechtswidrig“, ZEV 2009, 184
  • „Internationale Unternehmensnachfolge: Qualifikation ausländischer Erwerbe und Bewertung von Produktivvermögen mit Auslandsberührung“, ZEV 2009, 157
  • Länderreport Frankreich: „Auswirkungen des EuGH-Urteils in der Rs. Jäger auf die deutsch-französische Nachfolgeplanung“, ZEV 2008, 427
  • Länderreport Frankreich: „Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland zur Erbschaft- und Schenkungsteuer“, ZEV 2008, 427
  • Anmerkung zum EuGH-Urteil vom 25.10.2007 – C-464/05 -: „Befreiung einer Familiengesellschaft von der Erbschaftsteuer bei Beschäftigung einer bestimmten Zahl von Arbeitnehmern in einer Region eines Mitgliedstaats“, ZEV 2008, 93
  • Anmerkung zum EuGH-Urteil vom 17.01.2008 – C-256/06 -: „Gemeinschaftswidrigkeit der höheren Bewertung und Besteuerung von ausländischem land- und forstwirtschaftlichen Vermögen“, ZEV 2008, 91
  • Länderreport Frankreich: „Änderung der Erbschaft- und Schenkungsteuer“ ZEV 2008, 76
  • Länderreport Belgien: „Änderung der Erbschaft- und Schenkungsteuer / Erbschaftsteuerliche Begünstigung für Betriebsvermögen möglicherweise europarechtswidrig“, ZEV 2007, 424
  • Länderreport Frankreich: „Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland zur Erbschaft- und Schenkungsteuer“, ZEV 2007, 217
  • Länderreport Frankreich: „Änderung der Erbschaft- und Schenkungsteuer“, ZEV 2006, 444
  • „Erbschaftsteuerfreie Zuwendungen auf den Todesfall durch französischen Ehevertrag“, ZEV 2006, 99
  • „Schenkungssteuer durch Verschiebung von stillen Reserven zwischen Geschäftsanteilen an einer GmbH“, DStR 2002, 377
  • „Leistungen in das Gesellschaftsvermögen einer GmbH als freigebige Zuwendung gemäß § 7 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG“, Dissertation Köln 2001
  • „Substanzielle Vermögensverschiebung auf Gesellschafterebene bei Leistungen in das Gesellschaftsvermögen einer GmbH“, DStR 2000, 1798